Erkaufte muslimische Integration
Gegen fünf muslimische Familien, die
ihre Kinder nicht in den Schwimmunterricht schicken, hat kürzlich
das Basler Erziehungsdepartement jeweils eine rechtsgültige
Geldstrafe verhängt. Diese Geldstrafen werden aber nun von einem
reformierten Pfarrer bezahlt. Nämlich von Johannes Czwalina, geboren
1952 in Berlin und seit 1973 in der Schweiz wohnhaft. Bis zu 20'000
Franken will Herr Czwalina aufwenden, um damit medienwirksam - wie
er sagt "Integrationsarbeit für Muslime zu leisten und diesen
Familien seine Wertschätzung zu zeigen".
Ohne Rücksicht untergräbt er damit nicht nur unsere christlichen
Werte, sondern auch die Gesetze sowie die Bemühungen der gewählten
Volksvertreter diese Gesetze auch anzuwenden! Das sind keine
Einzelfälle. Gütige und barmherzige Vertreter Christus, die unter
den Deckmantel der Nächstenliebe unsere Demokratie zerstören,
anstatt mitzuhelfen unser christliche Kultur zu bewahren und unsere
Rechtsordnung durchzusetzen, gibt es zu Hauf. Die 20'000 Franken
sollten vielmehr den im Ausland von Muslimen verfolgten Christen
eingesetzt werden. Aber diese Tat würde kein Publizität mit sich
bringen. Und namenlos spenden, dass ist nicht Sache jener
Egozentriker. Mit dem Wissen, 'Nur der Herrgott der Allmächtige hat
meine Anstrengungen in Sachen uneigennütziger Nächstenliebe alleine
gesehen', das bringen die wenigsten übers Herz. Auch jene nicht, die
meinen, Gott zu vertreten. Aber man weiss ja, auch theologische
Egozentriker sind ebenfalls nur Menschen.
Integration bedeutet trotz allem nicht, dass sich das Christentum
vom Islam ohne Widerstand überrollen lassen soll. Vielmehr bedeutet
Integration nichts anderes, als dass sich ein Jeder der in der
Schweiz leben möchte, den Sitten, Gebräuchen und Wertvorstellungen
unseres Landes anpasst - und keinesfalls umgekehrt! Und das sollte
sich Eidgenosse stets verinnerlichen und sich mit allen Kräften
dafür einsetzen.
SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren
Der Vorstand |
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