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Zurück auf Feld eins / Die Demaskierung einer
Bundesrätin Im Beitrag
vom Tagblatt vom 03.ds. schreibt Eveline Rutz in der Rubrik „Zur
Sache“, dass die Reorganisation des Bundesamtes für Migration
gescheitert ist. Das Bild auf den Strassen und die Probleme der
nicht behandelten Asylanträge, die sich daraus ergeben - sowohl für
die Antragsteller (es hat ja auch „echte“ Asylbewerber unter den
Antragstellern) wie auch vor allem die einheimische Bevölkerung –
geben beredtes Zeugnis dieses Scheitern wieder.
Originaltext: „Unter der
Federführung von Eveline Widmer-Schlumpf sind die Verfahrensabläufe
nicht optimiert, sondern verschlechtert worden!“.
Was waren da die Argumente der
Parlamentarier die diese Frau in ihrem Amt bestätigt haben? (beliebt
beim Volke, hat hervorragende Arbeit geleistet etc. etc.) „Ein
Schelm, wer Böses dabei denkt?“ Mitnichten, waren diese Aussage a)
nicht überprüfbar und b) nur da um vom echten Ziel (der SVP den 2.
Bundesratssitz zu verwehren) abzulenken.
In der Praxis werden somit
unfähige Regierungsmitglieder gewählt und wiedergewählt zur Freude
der Strippen ziehenden Parteistrategen. Der Bürger hat dann in
irgendwelcher Weise die Suppe auszulöffeln. Vielleicht sollte man
mal darüber nachdenken das Wahlgremium auszutauschen?
Daniel Rüegg, Goldach |