Einstehen für Volksrechte und Unabhängigkeit
Betrachtet man die letzten vergangenen Wochen der Medienmitteilungen
entsteht das Gefühl, dass Teile unserer Landesregierung sowie linke
und liberale Politiker mit ihren Medienmitteilungen und Interviews
plötzlich wieder viel Gutes an einen Beitritt zu EU oder zum
Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) sehen. Gemeinsam mit der sich
selber als wirtschaftsnah bezeichnende Denkfabrik "Avenir Suisse"
(welche aber keinen grossen Rückhalt bei der Wirtschaft hat) und
einige Chefbeamte der Bundesverwaltung versuchen einmal mehr mit
Manipulationen und Gerede das Schweizer-Volk in die Irre zu führen.
Ich hoffe, dass der mündige Bürger sieht, dass die Schweiz von drei
grossen Gefahren bedroht ist. Erstens vom Drang vorerwähnter Kreise
in die EU einzutreten, zweitens von der zunehmenden Einschränkung
bzw. Missachtung unserer Volksrechte und drittens von der
anhaltenden Überfremdung und Islamisierung unter dem Deckmantel des
"Multi-Kulti".
Die meisten Konjunkturindikatoren zeigen, dass es mit der Schweizer
Wirtschaft wieder aufwärts geht. Im Gegensatz zu den Euro-Staaten
hatte die Schweiz als nicht EU-Staat kaum Auswirkungen der
Finanzkrise zu bewältigen. Insbesondere muss sie keine schmerzlichen
Sanierungsmassnahmen durchführen, weil unser Staatshaushalt auf
gesunden Beinen steht. Ein weiterer Beweis, dass wir ausserhalb der
EU besser fahren!
Zu verdanken ist das vor allem dem SVP Alt-Bundesrat Christoph
Blocher, dem Nationalrat Lukas Reimann als auch der gesamten SVP-
Spitze. All diese haben sich trotz Beschimpfungen und Verleumdungen
unbeirrt für Freiheit, Unabhängigkeit und direkte Demokratie
eingesetzt. Die Völker um uns herum bewundern uns Schweizer für
unseren Mut, den eigenen Weg selber frei zu bestimmen. Deshalb
nochmals einen herzlichen Dank der SVP-Spitze für ihre unermüdlich
erbrachten Leistungen.
Walter Kerschbaumer, 9524 Zuzwil |
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